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Jüngs­te Ver­öf­fent­li­chun­gen der Kran­ken­haus­grup­pe Heli­os zei­gen, dass die meis­ten der doku­men­tier­ten Coro­na-Fäl­le im Kran­ken­haus dort wegen ande­rer Krank­hei­ten behan­delt wer­den. Grund für die Ein­stu­fung als Coro­na-Infi­zier­ter war ein posi­ti­ver Coro­na-Test bei der Auf­nah­me. Die zum Fre­se­ni­us-Kon­zern gehö­ren­de Grup­pe der Heli­os-Kli­ni­ken ist Deutsch­lands größ­ter pri­va­ter Kli­nik­be­trei­ber und betreut jähr­lich in ihren 89 Kli­ni­ken rund fünf Mil­lio­nen Pati­en­ten. Wäh­rend der Pan­de­mie hat die Grup­pe seit Mona­ten tages­ak­tu­ell die Situa­ti­on im Hau­se Heli­os ver­öf­fent­licht. Seit eini­gen Tagen ist Heli­os noch einen Schritt wei­ter gegan­gen, berich­tet die „Welt“ und the­ma­ti­siert die Fra­ge, ob die als Coro­na-Fäl­le gezähl­ten Pati­en­ten in den Kli­ni­ken tat­säch­lich COVID-19-Erkrank­te sind oder ledig­lich Coro­na-posi­tiv. (Wei­ter­le­sen)

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