Quel­le: ansa​ge​.org

Die fal­schen Pro­gno­sen und sons­ti­gen Aus­sa­gen, die Karl Lau­ter­bach (SPD) seit Beginn der Coro­na-Kri­se in zahl­lo­sen Talk­show-Auf­trit­ten und bei wei­te­ren Gele­gen­hei­ten getä­tigt hat und bis heu­te unver­dros­sen abson­dert, obwohl von ihnen die meis­ten auch nur im Ent­fern­tes­ten ein­ge­trof­fen sind, bestä­ti­gen nicht nur Zwei­fel an sei­ner (ohne­hin ver­mut­lich nur noch von ihm selbst aner­kann­ten) „Fach­kom­pe­tenz”, son­dern auch an sei­nem Geis­tes­zu­stand. Nach­dem sich der Gesund­heits­mi­nis­ter die­se Woche hef­tig gegen „Bild”-Vor­wür­fe zur Wehr setz­te und bei „Maisch­ber­ger” wahr­heits­wid­rig behaup­te­te, er habe früh­zei­tig die rela­ti­ve Harm­lo­sig­keit von Omi­kron bestä­tigt – und „als einer der ers­ten” einen mil­den Omi­kron-Ver­lauf pro­phe­zeit zu haben -, sah sich die Zei­tung gezwun­gen, auch die­se dreis­te Lau­ter­bach-Lüge zu wider­le­gen: So hat­te Lau­ter­bach etwa am 26. Novem­ber 2021 nach drin­gen­den Rei­se­be­schrän­kun­gen wegen Omi­kron geschrien, und am 28. Novem­ber get­wit­tert: „Model­le zei­gen, dass vor Mit­te Dezem­ber Wel­le Höhe­punkt nicht erreicht. Bis dahin wären die Kran­ken­häu­ser mas­siv über­las­tet, vie­le Men­schen tot.” Noch am 18. Dezem­ber tön­te er, es sei „unwahr­schein­lich, dass Omi­kron deut­lich mil­der ver­läuft” (obwohl es zu die­sem Zeit­punkt längst genau gegen­tei­li­ge Berich­te aus Süd­afri­ka und ande­ren Staa­ten gab!). „Bild“ nahm den Fall des Wei­te­ren zum Anlass, allei­ne nur … (Wei­ter­le­sen)

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