Quel­le: tkp​.at

Das The­men­ge­biet ist ziem­lich umstrit­ten, es wur­de bis dato wenig beleuch­tet, da die seriö­sen ana­ly­ti­schen Nach­wei­se rar sind. Es geht dabei um den mög­li­chen Zusam­men­hang zwi­schen Impf­stoff­trans­port, ‑hand­ha­bung und Neben­wir­kun­gen. Es wer­den immer wie­der Theo­rien ver­brei­tet, die auf unsau­be­rer oder wenig aus­sa­ge­kräf­ti­ger Ana­ly­tik beru­hen. Die Impf­stof­fe wer­den tief­ge­kühlt (bis zu ‑90°C) vom Her­stel­ler an den Apo­the­ken­groß­han­del gelie­fert (Pro­dukt­in­for­ma­ti­on von Comirn­a­ty ‑90 – ‑60°C, Spik­eva­xx ‑50 – ‑15°C). Dort wer­den sie auf­ge­taut und bei Kühl­schrank­tem­pe­ra­tur an die Apo­the­ken gelie­fert. Anschlie­ßend wer­den sie bei einer Tem­pe­ra­tur von 4 – 8 o C an die Impf­ärz­te ver­teilt. Jetzt kommt es dar­auf an, wie der Impf­stoff wei­ter gehand­habt wird. Die Pro­dukt­in­for­ma­ti­on gibt hier … (Wei­ter­le­sen)

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