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Ein Gast­bei­trag von Dr. med. Frie­de­ri­ke Klein­feld — „Ich habe Medi­zin stu­diert, und kei­ne Poli­tik“, war mor­gens um 7:30 Uhr auf der Inten­siv­sta­ti­on mei­ne Ant­wort auf die Fra­ge, war­um ich mit mei­ner Kaf­fee­tas­se auf dem Flur vor dem Ärz­te­zim­mer stand, anstel­le mich drin­nen an der poli­ti­schen Debat­te um Pati­en­ten­ver­le­gun­gen zu betei­li­gen. Klar, die Medi­zin ist nie frei von poli­ti­schen Ein­flüs­sen gewe­sen, das will ich nicht abstrei­ten. Doch mit Coro­na kamen die­se poli­ti­schen Debat­ten um Sta­ti­ons­be­le­gun­gen, Pati­en­ten-Beatmungs­ta­ge und The­ra­pie-Eska­la­tio­nen auf ein­mal täg­lich, und schie­nen das Tages­ge­sche­hen wesent­lich zu beein­flus­sen. (Wei­ter­le­sen)

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