Die Datenbank der WHO meldet über 2 Millionen potenzielle COVID-Impfverletzungen für das Jahr 2021, die überwiegende Mehrheit davon bei Frauen

So 10. Okt. 2021 | Medizin und Pflege

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Quelle: uncutnews.ch

Bis heute wur­den f das Jahr 2021 mehr als 2.199.476 uner­wün­schte Wirkun­gen nach der Imp­fung gegen COVID-19 gemeldet, wobei 866.558 (39 Prozent) der Ver­let­zun­gen bei 18- bis 44-Jähri­gen und 1.517.989 (69 Prozent) aller Ver­let­zun­gen bei Frauen auf­trat­en. Die öffentlich zugängliche Daten­bank der Welt­ge­sund­heit­sor­gan­i­sa­tion, in der die gemelde­ten poten­ziellen Neben­wirkun­gen von Arzneimit­teln erfasst wer­den, weist allein für das Jahr 2021 über 2 Mil­lio­nen Fälle möglich­er COVID-Impf­stof­fver­let­zun­gen aus, wobei 69 Prozent der Fälle bei weib­lichen Patien­ten auf­trat­en. VigiAc­cess wurde 2015 von der Welt­ge­sund­heit­sor­gan­i­sa­tion (WHO) gegrün­det, um der Öffentlichkeit den Zugang zu VigiBase, der Daten­bank der WHO, zu ermöglichen. (Weit­er­lesen)

 

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