Quel­le: ansa​ge​.org

Die Bun­des­tags­de­bat­te über die Impf­pflicht Ende letz­ter Woche war geprägt von fal­schen und irre­füh­ren­den Tat­sa­chen­be­haup­tun­gen, evi­denz­frei­en Aus­sa­gen und Pole­mik sei­tens der Befür­wor­ter. In der Öffent­lich­keit gänz­lich unter ging statt­des­sen lei­der – wie­der ein­mal – das qua­li­fi­zier­te Votum von Exper­ten. So fand etwa die bemer­kens­wer­te Stel­lung­nah­me von Andre­as Rad­bruch – veri­ta­ble und hoch­de­ko­rier­te Immu­no­lo­gie-Kory­phäe, Leo­pol­di­na-Mit­glied und unter ande­rem aus­ge­zeich­net mit dem Bun­des­ver­dienst­kreuz (zu Zei­ten, als die­se Wür­de noch etwas bedeu­te­te) – so gut wie kei­ne Beach­tung. Dabei hat es das, was Rad­bruch als Ein­zel­sach­ver­stän­di­ger zur Impf­pflicht vor­trug (sie­he hier), in sich. (Wei­ter­le­sen)

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