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Das The­ma wird ger­ne vor­nehm aus­ge­klam­mert, man mau­ert, leug­net, schweigt. Doch am Ende gibt es Zah­len und Sta­tis­ti­ken, die sich nicht leug­nen las­sen. Direkt nach den „Imp­fun­gen“ kommt es häu­fig zu Krank­schrei­bun­gen. Im Gesund­heits­be­reich ist das bereits jeder drit­te „Geimpf­te“. Man befürch­tet, dass die Mit­ar­bei­ter län­ger aus­fal­len könn­ten, des­halb beschäf­tig­te sich eine Stu­die mit die­sem The­ma. Sie ergab: je mehr Sprit­zen des­to mehr und län­ge­re Kran­ken­stän­de. Die Stu­die wird in einer Pres­se­aus­sen­dung der „Euro­päi­schen Gesell­schaft für kli­ni­sche Mikro­bio­lo­gie und Infek­ti­ons­krank­hei­ten“ vom 22. April erwähnt, lei­der ohne den Titel zu nen­nen (den wir bis­lang auch nicht eru­ie­ren konn­ten). Einen Link zu die­ser Pres­se­mel­dung fin­den Sie hier. (Wei­ter­le­sen)

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