Quel­le: tkp​.at

Das Man­tra, die Imp­fung sei wirk­sam und sicher, löst sich immer mehr in Schall und Rauch auf. Die Daten aus dem rea­len Leben zei­gen immer deut­li­cher, dass Geimpf­te wesent­lich häu­fi­ger von Infek­ti­on, Erkran­kung mit schwe­rem Ver­lauf und auch von Todes­fäl­len betrof­fen sind. Und das bekom­men immer mehr Men­schen in ihrer Nach­bar­schaft, in der Fami­lie, im Job und bei Freun­den und Bekann­ten mit. Die Gesund­heits- und Sta­tis­tik­be­hör­den ver­su­chen die­se Fak­ten zu ver­schlei­ern. Berich­te wer­den ver­zö­gert oder gar nicht mehr ver­öf­fent­licht, wie etwa von der Sta­tis­tik Aus­tria, es wird nur mehr teil­wei­se berich­tet und der Impf­sta­tus wird bis zur Unkennt­lich­keit ver­schwur­belt, wie das etwa RKI, AGES und vie­le ande­re machen, oder es wird die Bericht­erstat­tung über­haupt ein­ge­stellt. (Wei­ter­le­sen)

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