Der Schwindel mit den Selbsttests | Von Peter Haisenko

Do 25. Feb. 2021 | Medizin und Pflege

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Quelle: kenfm.de

Coro­na-Schnell­tests gibt es schon und sie wer­den angewen­det. Jet­zt sind Selb­sttests im Gespräch. Welchen Sinn sollen die haben? Die Schnell­tests wer­den von geschul­tem Per­son­al durchge­führt und mehr oder weniger aufwändig doku­men­tiert. Mehr und mehr wer­den diese Schnell­tests als Zugangsvo­raus­set­zung in diversen Bere­ichen einge­führt. Wenn man den Bericht­en Glauben schenkt, sind die Schnell­tests zuver­läs­siger als die PCR-Tests. Sie sollen weniger falsch-pos­i­tive Ergeb­nisse liefern. Das liegt wohl auch daran, dass sie nicht durch unendliche Ver­dop­pelun­gen zum gewün­scht­en Ergeb­nis manip­uliert wer­den kön­nen. Den­noch kosten diese Tests eine Menge an Geld und Leben­szeit, für den Vor­gang selb­st und die Wartezeit auf das Ergeb­nis, wenn sie verpflich­t­end sind. Das eigentlich per­fide daran aber ist, dass damit das „Ver­sprechen“, es gäbe keine Testpflicht, Stück für Stück geschred­dert wird. (Weit­er­lesen)

 

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