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Coro­na-Schnell­tests gibt es schon und sie wer­den ange­wen­det. Jetzt sind Selbst­tests im Gespräch. Wel­chen Sinn sol­len die haben? Die Schnell­tests wer­den von geschul­tem Per­so­nal durch­ge­führt und mehr oder weni­ger auf­wän­dig doku­men­tiert. Mehr und mehr wer­den die­se Schnell­tests als Zugangs­vor­aus­set­zung in diver­sen Berei­chen ein­ge­führt. Wenn man den Berich­ten Glau­ben schenkt, sind die Schnell­tests zuver­läs­si­ger als die PCR-Tests. Sie sol­len weni­ger falsch-posi­ti­ve Ergeb­nis­se lie­fern. Das liegt wohl auch dar­an, dass sie nicht durch unend­li­che Ver­dop­pe­lun­gen zum gewünsch­ten Ergeb­nis mani­pu­liert wer­den kön­nen. Den­noch kos­ten die­se Tests eine Men­ge an Geld und Lebens­zeit, für den Vor­gang selbst und die War­te­zeit auf das Ergeb­nis, wenn sie ver­pflich­tend sind. Das eigent­lich per­fi­de dar­an aber ist, dass damit das „Ver­spre­chen“, es gäbe kei­ne Test­pflicht, Stück für Stück geschred­dert wird. (Wei­ter­le­sen)

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