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Die Daten zu den schwe­ren Neben­wir­kun­gen zei­gen ein ande­res Bild, als das in den Main­stream-Medi­en dar­ge­stell­te. In letz­ter Zeit sind Berich­te von Main­stream-Medi­en voll von nega­ti­ven Schlag­zei­len über den Impf­stoff von Astra­ze­ne­ca. Astra­Ze­ne­ca ist ein bri­tisch-schwe­di­sches Unter­neh­men, wäh­rend Pfi­zer und Moder­na in ame­ri­ka­ni­scher Hand sind. Hier kommt unwei­ger­lich der Ver­dacht auf, dass bei die­sen nega­ti­ven Mel­dun­gen auch der län­der­über­grei­fen­de Kon­kur­renz­kampf ein Fak­tor sein könn­te. Dies umso mehr, wenn man eben­falls berück­sich­tigt, dass die Impf­stof­fe von Pfi­zer und Moder­na auf eine völ­lig neue mRNA-Tech­no­lo­gie basie­ren, der­je­ni­ge von Astra­ze­ne­ca hin­ge­gen auf einer seit Jahr­zehn­ten benutz­ten und geprüf­ten Vek­tor-Tech­no­lo­gie beruht. (Wei­ter­le­sen)

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