Depressionen und Angststörungen in Coronakrise unter Jugendlichen weltweit zugenommen

Do 20. Mai. 2021 | Medizin und Pflege

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Quelle: epochtimes.de

Jugendliche auf der ganzen Welt lei­den seit dem Beginn der Coro­na-Pan­demie ver­stärkt unter psy­chis­chen Störun­gen, aus­gelöst durch die Coro­na-Maß­nah­men. In manchen Län­dern vervielfachte sich die Zahl der Erkrankun­gen an Depres­sio­nen oder Angst­störun­gen, wie aus zwei am Don­ner­stag (20. Mai) vorgestell­ten Stu­di­en der Organ­i­sa­tion für wirtschaftliche Zusam­me­nar­beit und Entwick­lung (OECD) her­vorge­ht. Dem­nach sind Jugendliche um 30 bis 80 Prozent stärk­er als die Gesamt­bevölkerung betrof­fen. Die Stu­di­en ver­glichen die Ver­bre­itung von Depres­sio­nen und Angst­störung vor und im Lauf der Coro­na-Pan­demie. In allen 15 ver­glich­enen OECD-Län­dern kamen sie zu dem Ergeb­nis, dass die Störun­gen wesentlich häu­figer auftreten. In Frankre­ich ver­dop­pelte sich die Zahl der Men­schen mit Anze­ichen ein­er Depres­sion im Jahr 2020 auf 20 Prozent, in den USA vervier­fachte sich die Zahl beina­he auf 23,5 Prozent. Christo­pher Prinz von der OECD wies jedoch auf unter­schiedliche Mess­meth­o­d­en in den einzel­nen Län­dern hin. (Weit­er­lesen)

 

 

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