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Das Mär­chen der “mil­den Myo­kar­di­tis” (Herz­mus­kel­ent­zün­dung)

Mo 4. Apr. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: flo​ri​an​schil​ling​s​ci​ence​.org

Leit­me­di­en, Poli­ti­ker und Auf­sichts­be­hör­den wer­den nicht müde zu beto­nen, dass das Auf­tre­ten einer Myo­kar­di­tis (Herz­mus­kel­ent­zün­dung) nach Imp­fung a) sehr sel­ten und b) wenn dann mil­de sei. Über­haupt wür­den sich die Betrof­fe­nen zügig und voll­stän­dig erho­len. In frü­he­ren Zei­ten began­nen der­lei Aus­füh­run­gen mit der klas­si­schen Ein­lei­tung “Es war ein­mal…”, und man wuss­te wor­an man ist. Die Fak­ten­la­ge ist mitt­ler­wei­le recht ein­deu­tig und spricht eine völ­lig ande­re Spra­che als PEI, RKI & Co: Die CDC (!) kommt zum Ergeb­nis dass die Häu­fig­keit von Myo­kar­di­tis nach Imp­fung, ins­be­son­de­re bei Jün­ge­ren, um den Fak­tor 133 steigt und es da wohl ein “gewis­ses Under­re­por­ting” in der Erfas­sung von Impf­ne­ben­wir­kun­gen gebe. Inter­es­san­te For­mu­lie­rung, aber immer­hin eine Erkennt­nis mit Gewicht. Das ist aus meh­re­ren Grün­den desas­trös: (Wei­ter­le­sen)

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