Das «Getöse» um Virusvarianten und abstruses Testen (1)

Do 22. Jul. 2021 | Medizin und Pflege

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Quelle: infosperber.ch

Klaus Stöhr ist Experte für Pan­demievor­bere­itung und Impf­stoffe. Nun übt er Kri­tik an vor­eili­gen Impfempfehlun­gen für Teenager.

Herr Stöhr, sollen wir hier die Teenag­er gegen Covid-19 impfen oder stattdessen den Impf­stoff in Län­der schick­en, wo noch nicht ein­mal die Risiko­grup­pen geimpft wurden?

Es wäre toll, wenn wir Kinder und Jugendliche gegen Covid-19 impfen lassen kön­nten. Aber wir haben derzeit keinen Impf­stoff für sie, dessen Nutzen das Risiko über­wiegt. In der Alters­gruppe der 10- bis 19-Jähri­gen gab es in Deutsch­land bis dato neun Todes­fälle an Covid-19, die aller­meis­ten verur­sacht durch schwere Begleit­erkrankun­gen. Da muss man die Imp­fung gut abwä­gen. Die Impf­stoffe sind noch nicht lange genug auf dem Markt um sich­er zu sein, dass nicht etwas Schreck­lich­es passiert, wenn wir die Kinder impfen.

Was soll denn «Schreck­lich­es» passieren? (Weit­er­lesen)

 

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