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Das fran­zö­si­sche Dro­gen­be­wer­tungs­zen­trum kommt zu dem Schluss: “Alle 4 COVID-Impf­stof­fe soll­ten abge­setzt werden.”

Di 27. Apr. 2021 | Medizin und Pflege

Quel­le: m.thebl.com

Das Cent­re Ter­ri­to­ri­al d’In­for­ma­ti­on Phar­maceu­tique d’A­vis (CTIAP für sein fran­zö­si­sches Akro­nym) kam zu dem Schluss, dass kei­ner der vier in Frank­reich imple­men­tier­ten Impf­stof­fe sicher oder wirk­sam ist. Sie alle erhiel­ten eine Geneh­mi­gung für den Not­fall mit unzu­rei­chen­den kli­ni­schen Bewei­sen und for­der­ten daher ihre sofor­ti­ge Suspendierung.
CTIAP, das mit dem öffent­li­chen Kran­ken­haus Cho­let in West­frank­reich ver­bun­den ist, hat kürz­lich einen Bericht ver­öf­fent­licht, aus dem her­vor­geht, dass die gegen CCP-Viren ver­wen­de­ten Impf­stof­fe unzu­rei­chen­den kli­ni­schen Tests unter­zo­gen wur­den. Auch die Qua­li­tät der Wirk­stof­fe, ihre „Hilfs­stof­fe — von denen eini­ge neu sind“ und die Her­stel­lungs­ver­fah­ren sind mangelhaft.
Dr. Cathe­ri­ne Fra­de lei­tet das For­schungs­team, eine renom­mier­te Apo­the­ke­rin, die an öffent­li­chen Daten der Euro­päi­schen Arz­nei­mit­tel-Agen­tur (EMA) zu Injek­tio­nen von Pfi­zer, Moder­na, Astra­Ze­ne­ca und Jans­sen (John­son & John­son) gear­bei­tet hat.
Die ers­te im Bericht ver­öf­fent­lich­te War­nung lau­tet, dass alle die­se Pro­duk­te nur vor­über­ge­hen­de Geneh­mi­gung für das Inver­kehr­brin­gen (MA) haben. Außer­dem wer­den sie alle bis 2024 wei­ter unter­sucht, so dass es ange­sichts der beschleu­nig­ten Ver­tei­lung von Impf­stof­fen fast unmög­lich ist, sie abzuschließen.
In die­sem Zusam­men­hang warnt CTIAP, dass alle Impf­stof­fe bereits vor der „Qua­li­täts­prü­fung des Wirk­stoffs und des End­pro­dukts“ beim Men­schen ver­mark­tet und aktiv ange­wen­det wur­den: Alle Fer­ti­gungs­la­bors haben künf­ti­ge Fris­ten, um ihre dies­be­züg­li­chen Stu­di­en ein­zu­rei­chen. Obwohl sie wuss­ten, dass zum Zeit­punkt ihrer Ein­rei­chung vie­le der Welt­be­völ­ke­rung bereits geimpft sein würden.
Der Bericht weist nicht dar­auf hin, dass Impf­stof­fe gefähr­lich sind, aber der aktu­el­le Kennt­nis­stand ist nicht gül­tig genug, um ihre Wirk­sam­keit und /​oder Sicher­heit nachzuweisen.
Die Impf­stof­fe wur­den in Labor­ver­su­chen her­ge­stellt und ange­wen­det, was bedeu­tet, dass eine Ände­rung der Ergeb­nis­se in den nächs­ten Mona­ten frü­he­re Ver­su­che ungül­tig machen könn­te, da sie sich noch in einer Pha­se der For­schung und Anpas­sung befinden.
Der Bericht kommt zu dem Schluss: „Die Vor­sicht wür­de sogar vor­schrei­ben, dass in allen Län­dern, in denen die­se Impf­stof­fe gegen COVID-19 (CCP-Virus) ver­mark­tet wur­den, alle auf die­se Wei­se„ frei­ge­setz­ten “Char­gen sofort zurück­ge­zo­gen wer­den soll­ten. und dass die­se gewähr­ten MAs drin­gend bis auf wei­te­res aus­ge­setzt oder sogar annul­liert wer­den sollten. “

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