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Ber­lin. Das sozia­le Netz­werk Twit­ter ist immer für über­ra­schen­de Trends gut. Erst vor kur­zem sorg­te der Hash­tag #ich­ha­be­mit­ge­macht, der an die schlimms­ten Aus­wüch­se an Dis­kri­mi­nie­rung Unge­impf­ter wäh­rend der Corona-„Pandemie“ erin­nern soll­te, für Empö­rung bei den eta­blier­ten Meinungswächtern.

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Jetzt wird das ton­an­ge­ben­de Coro­na-Nar­ra­tiv wei­ter demon­tiert. Denn unter dem Hash­tag #ich­be­reue­die­Imp­fung mel­den sich seit ver­gan­ge­ner Woche immer mehr Betrof­fe­ne, die von Impf­fol­gen und ‑schä­den im Nach­gang zur Coro­na-Imp­fung berich­ten – ent­we­der bei sich selbst oder im Bekann­ten­kreis. Vie­le geste­hen offen ein, daß sie schlicht­weg erpreßt wur­den und gegen ihre Über­zeu­gun­gen han­del­ten. (Wei­ter­le­sen)

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