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Däni­sche Epi­de­mio­lo­gin zer­legt deut­sche Coro­na-Poli­tik — „Wir müs­sen uns bewusst machen, dass wir Infek­tio­nen nicht voll­stän­dig ver­hin­dern können“

Di 9. Aug. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Dani­el Wein­mann — Wäh­rend Deutsch­land gera­de den Grund­stein für eine Imp­fung im Drei­mo­nats­takt ab Okto­ber legt, ver­zich­ten ande­re EU-Staa­ten rei­hen­wei­se gänz­lich auf wei­te­re Beschrän­kun­gen. Däne­mark wies bereits Anfang Febru­ar den Weg aus der Pan­de­mie, als die Skan­di­na­vi­er sämt­li­che Maß­nah­men auf­ge­ho­ben hat­ten. Die füh­ren­de däni­sche Epi­de­mio­lo­gin Lone Simon­sen ist zuver­sicht­lich, dass Coro­na nun unter Kon­trol­le ist. „Wir haben uns dafür ent­schie­den, zu sagen, die Bedro­hung durch Coro­na ist ähn­lich wie die der sai­so­na­len Influ­en­za“, sag­te die Pan­de­mie-For­sche­rin an der Uni­ver­si­tät Ros­kil­de „t‑online“. Daher wer­de in Däne­mark auch nicht anders dar­auf reagiert und das gesell­schaft­li­che Leben sei weit geöff­net – trotz der zwi­schen­zeit­lich gestie­ge­nen Hos­pi­ta­li­sie­rungs­ra­te. (Wei­ter­le­sen)

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