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Tau­sen­de von Frau­en auf der gan­zen Welt berich­ten über gestör­te Mens­trua­ti­ons­zy­klen, nach­dem sie COVID-19-Impf­stoff­in­jek­tio­nen erhal­ten haben. Die bri­ti­sche Regie­rungs­be­hör­de, die Neben­wir­kun­gen von COVID-Impf­stof­fen ver­folgt, hat mehr als 2.200 Berich­te über Fort­pflan­zungs­stö­run­gen nach COVID-Impf­stoff­in­jek­tio­nen gesam­melt, dar­un­ter über­mä­ßi­ge oder aus­blei­ben­de Mens­trua­ti­ons­blu­tun­gen, ver­zö­ger­te Mens­trua­ti­on, vagi­na­le Blu­tun­gen, Fehl­ge­bur­ten und Tot­ge­bur­ten. Die­se 2233 Berich­te über „Fort­pflan­zungs­stö­run­gen“ in Groß­bri­tan­ni­en erfolg­ten nach Injek­tio­nen von Impf­stof­fen von Astra­Ze­ne­ca und Pfi­zer. Die Berich­te umfas­sen: (Wei­ter­le­sen)

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