Weitere Artikel:

Covid-19-Impf­stoff: 81% der Frei­wil­li­gen in kli­ni­schen Stu­di­en reagier­ten auf den Impfstoff

Di 14. Jul. 2020 | Medizin und Pflege

Quel­le: CORVELVA

Impf­stoff, der huma­ne feta­le HEK293-Zell­li­ni­en verwendet

von Mar­co Cáce­res und Bar­ba­ra Loe Fisher
Gepos­tet am 6. Juli 2020 | Impf‑, Risi­ko- und Fehlerberichte

Ein expe­ri­men­tel­ler Impf­stoff gegen COVID-19 wur­de von Can­Si­no Bio­lo­gics, Inc. aus Tian­jin, Chi­na, in Zusam­men­ar­beit mit dem Insti­tut für Bio­tech­no­lo­gie der Aka­de­mie der Mili­tär­me­di­zi­ni­schen Wis­sen­schaf­ten ent­wi­ckelt. Eine kli­ni­sche Pha­se-1-Stu­die am Men­schen mit dem COVID-19-Impf­stoff (Ade­no­vi­rus Typ 5 Ad5-nCoV) wur­de in Chi­na mit 108 Frei­wil­li­gen im Alter zwi­schen 45 und 60 Jah­ren abge­schlos­sen. (1 2 3 4)

In die­ser Stu­die tra­ten bei 87 (81 Pro­zent) der 108 Teil­neh­mer inner­halb von sie­ben Tagen nach der Imp­fung min­des­tens eine Neben­wir­kung auf. Von die­sen befan­den sich 30 Teil­neh­mer in der Nied­rig­do­sis­grup­pe, 30 in der Mit­tel­do­sis­grup­pe und 27 in der Hoch­do­sis­grup­pe. Ins­ge­samt hat­ten 10 der Teil­neh­mer Neben­wir­kun­gen 3. Gra­des. Von den 36 Teil­neh­mern in der Hoch­do­sis­grup­pe hat­ten sechs Neben­wir­kun­gen 3. Gra­des. (1 2)

Schmer­zen, Fie­ber, Müdig­keit und Kopf­schmer­zen gehö­ren zu den häu­figs­ten Reak­tio­nen auf den Can­Si­no Ad5-nCoV-Impf­stoff gegen COVID-19.

Laut den For­schern, die die kli­ni­sche Pha­se-1-Stu­die für den Ad5-nCoV-Impf­stoff durch­ge­führt haben: Die häu­figs­te Neben­wir­kung an der Injek­ti­ons­stel­le waren Schmer­zen, über die bei 58 (54%) Impf­stoff­emp­fän­gern berich­tet wur­de. Schmer­zen wur­den bei 17 (47%) Teil­neh­mern in der Nied­rig­do­sis­grup­pe, 20 (56%) Teil­neh­mern in der Mit­tel­do­sis­grup­pe und 21 (58%) Teil­neh­mern in der Hoch­do­sis­grup­pe berich­tet. Die am häu­figs­ten berich­te­ten sys­te­mi­schen Neben­wir­kun­gen waren Gesamt­fie­ber (50 [46%]), Müdig­keit (47 [44%]), Kopf­schmer­zen (42 [39%]) und Mus­kel­schmer­zen (18 [17%]). Fie­ber wur­de bei 15 (42%) Teil­neh­mern in der Nied­rig­do­sis­grup­pe, 15 (42%) Teil­neh­mern in der Mit­tel­do­sis­grup­pe und 20 (56%) Teil­neh­mern in der Hoch­do­sis­grup­pe berich­tet. Kopf­schmer­zen wur­den bei 14 (39%) Teil­neh­mern in der Nied­rig­do­sis­grup­pe, 11 (31%) Teil­neh­mern in der Mit­tel­do­sis­grup­pe und 17 (47%) Teil­neh­mern in der Hoch­do­sis­grup­pe berich­tet. Mus­kel­schmer­zen wur­den bei 7 (19%) Teil­neh­mern in der Nied­rig­do­sis­grup­pe, 3 (8%) Teil­neh­mern in der Mit­tel­do­sis­grup­pe und acht (22%) Teil­neh­mern in der Hoch­do­sis­grup­pe berich­tet. (2)

Neun der Teil­neh­mer, dar­un­ter zwei in der Nied­rig­do­sis­grup­pe, zwei in der Mit­tel­do­sis­grup­pe und fünf in der Hoch­do­sis­grup­pe, ent­wi­ckel­ten Fie­ber vom Grad 3 von über 101,3 ° C. Einer der Teil­neh­mer der hoch­do­sier­ten Grup­pe berich­te­te von “schwe­rem Fie­ber zusam­men mit schwe­ren Sym­pto­men von Müdig­keit, Keu­chen und Mus­kel­schmer­zen”. Ein ande­rer Teil­neh­mer der hoch­do­sier­ten Grup­pe hat­te “star­ke Müdig­keit und Gelenk­schmer­zen”. Die Reak­tio­nen tra­ten inner­halb von 38.5 Stun­den nach der Imp­fung auf. (24 1)

Expe­ri­men­tel­le Ver­su­che mit COVID-1273 Modern mRNA-19 COVID-19 zeig­ten eben­falls Reak­tio­nen 3. Grades.

Wie in der Can­Si­no-Pha­se-5-Ad1-nCov-Impf­stoff­stu­die zeig­ten eini­ge Teil­neh­mer der Pha­se-1-mRNA-1273-COVID-19-Impf­stoff­stu­die von Moder­na, Inc. Anfang die­ses Jah­res Reak­tio­nen 3. Gra­des. Von den 45 Frei­wil­li­gen, die im Zeit­raum März-Mai 2020 an der kli­ni­schen Moder­na-Stu­die teil­nah­men, hat­ten neun Pro­zent schwer­wie­gen­de Neben­wir­kun­gen auf den mRNA-1273-Impf­stoff, dar­un­ter der 29-jäh­ri­ge Ian Hay­don aus Seat­tle, Washing­ton. (1 2) Hay­don unter­zog sich zwölf Stun­den nach Erhalt der zwei­ten von zwei 3‑µg-Dosen des mRNA-250-Impf­stoffs Reak­tio­nen des Gra­des 1273. Er bekam Fie­ber von über 103 Grad (39.5 ° C) und wur­de schließ­lich ohn­mäch­tig. (1 2) Reak­tio­nen 3. Gra­des wer­den vom US-ame­ri­ka­ni­schen Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um (HHS) als “schwer­wie­gend oder medi­zi­nisch bedeut­sam, aber nicht unmit­tel­bar lebens­be­droh­lich” beschrie­ben län­ge­rer Kran­ken­haus­auf­ent­halt, Behin­de­rung, was die Mög­lich­keit ein­schränkt, auf sich selbst auf­zu­pas­sen, “wie” baden, sich anzie­hen und aus­zie­hen, füt­tern, auf die Toi­let­te gehen, Dro­gen neh­men “. Das ein­zi­ge, was schlim­mer ist als Ereig­nis­se der Klas­se 3, sind Ereig­nis­se der Klas­se 4, die “lebens­be­droh­lich” sind, und “Klas­se 5, die” Tod “ist. (5 6 7)

Can­Si­no berich­te­te über den Ein­tritt in Pha­se 2 der kli­ni­schen Stu­die am Men­schen mit dem Ad5-nCoV-Impf­stoff gegen COVID-19.

Berich­ten zufol­ge hat Can­Si­no Bio­lo­gics eine kli­ni­sche Pha­se-2-Stu­die am Men­schen mit dem Ad5-nCoV-Impf­stoff unter Ver­wen­dung der HEK293-Zell­li­nie gestar­tet, in der 500 gesun­de Frei­wil­li­ge getes­tet wer­den. Am 12. Mai kün­dig­te der Natio­nal Rese­arch Coun­cil of Cana­da (NRC) eine Koope­ra­ti­ons­ver­ein­ba­rung mit dem chi­ne­si­schen Unter­neh­men an, um “die Bio­be­hand­lung und die kli­ni­sche Ent­wick­lung in Kana­da vor­an­zu­trei­ben” für den Ad5-nCoV-Impf­stoff. (4 8 9 10) In einer Pres­se­mit­tei­lung sag­te das NRC: “Die­se Part­ner­schaft wird es dem NRC ermög­li­chen, einen Sca­le-up-Pro­duk­ti­ons­pro­zess (auf hoher Ebe­ne) für den Impf­stoff­kan­di­da­ten unter Ver­wen­dung sei­ner pro­prie­tä­ren Zell­li­nie vor­an­zu­trei­ben. HEK293 “(9 10) Um die­se Arbeit zu erleich­tern, hat die kana­di­sche Regie­rung ange­kün­digt, 44 Mil­lio­nen US-Dol­lar für die Moder­ni­sie­rung der NRC-Ein­rich­tun­gen in Mon­tré­al bereit­zu­stel­len, um” die Ein­hal­tung der GMP-Stan­dards (Good Manu­fac­tu­ring Prac­ti­ce) zu ermög­li­chen “und” sicher­zu­stel­len ” die Ver­füg­bar­keit poten­zi­el­ler Impf­stoff­kan­di­da­ten für die kana­di­sche Bio­be­hand­lung, sobald sie ver­füg­bar sind “(9). “Es ist der per­fek­te Zeit­punkt, um die neu­es­ten Tech­no­lo­gien und Res­sour­cen bei­der Sei­ten zu nut­zen, die für die Ent­wick­lung von Ad5-nCoV von ent­schei­den­der Bedeu­tung sind”, sag­te Xue­feng Yu, CEO von Can­Si­no Bio­lo­gics. (10)

Der Can­Si­no Ad5-n-CoV-Impf­stoff ver­wen­det huma­ne feta­le Zell­li­ni­en HEK-293 zur Herstellung.

Life Site News berich­te­te am 26. Juni 2020, dass der Ad5-n-CoV-Impf­stoff von Can­Si­no einen Schim­pan­sen-Ade­no­vi­rus-Vek­tor ver­wen­det, der HEK293-Zell­li­ni­en ver­wen­det, die aus dem Gewe­be eines abge­bro­che­nen Fötus stam­men. (11) Die huma­ne feta­le Zell­li­nie HEK293, die Es wur­de vom Natio­nal Rese­arch Coun­cil of Cana­da (NRC) ent­wor­fen, ent­wi­ckelt und zuge­las­sen und wird auch zur Her­stel­lung des vom Jen­ner Insti­tu­te der Uni­ver­si­ty of Oxford ent­wi­ckel­ten Impf­stoffs AZD1222 COVID-19 ver­wen­det. In der gemein­sa­men Pres­se­mit­tei­lung des kana­di­schen NRC und Can­Si­no Bio­lo­gics, Inc. vom 12. Mai 2020 heißt es: “Die Bezie­hung zwi­schen dem NRC und Can­Si­no­BIO wur­de erst­mals 2013 her­ge­stellt. Die HEK293-Zell­li­nie des NRC war anschlie­ßend an Can­Si­no­BIO lizen­ziert und für die Ent­wick­lung eines zuge­las­se­nen Impf­stoffs gegen das Ebo­la-Virus ver­wen­det “(12).

Laut News Medical:

Die HEK293-Zell­li­nie wur­de ursprüng­lich 1973 von einem Team unter der Lei­tung von Alex van der Eb in Lei­den (Nie­der­lan­de) aus nor­ma­len feta­len embryo­na­len mensch­li­chen Nie­ren­zel­len her­ge­stellt. Die­se Zel­len wur­den nach einer Trans­fek­ti­on mit dem geschnit­te­nen DNA 5‑Adenovirus erzeugt, die zum Ein­bau eines Teils des ade­no­vi­ra­len Genoms in das mensch­li­che Chro­mo­som 19 des feta­len Zell­ge­noms führ­te. Der Name 293 lei­tet sich von der Tat­sa­che ab, dass es sich um das 293. Expe­ri­ment von Frank Gra­ham (einem der Post­dok­to­ran­den von van de Eb) han­del­te. Es wur­de ursprüng­lich ange­nom­men, dass die­se Zel­len aus einer Endothel‑, Epi­thel- oder Fibro­blas­ten­zel­le der feta­len Nie­re stam­men. Jüngs­te Erkennt­nis­se über die zel­lu­lä­ren Eigen­schaf­ten von HEK293-Zel­len haben jedoch zu der Annah­me geführt, dass sie tat­säch­lich aus einer neu­ro­na­len Zel­le der feta­len Nie­re stam­men könn­ten. Nach Sequen­zie­rungs­stu­di­en wur­de auch fest­ge­stellt, dass die­se Zel­len einen sehr kom­pli­zier­ten Karyo­typ mit meh­re­ren Kopien von Chro­mo­so­men auf­wei­sen. Zum Bei­spiel haben die­se Zel­len vier Kopien von Chro­mo­som 17. Es wur­de auch fest­ge­stellt, dass die­se Zel­len kein ein­zi­ges Y‑Chromosom haben, son­dern drei X‑Chromosomen, was dar­auf hin­deu­tet, dass der Fötus, von dem sie erhal­ten wur­den, weib­lich ist. (13)

Die HEK293-Zel­le wird von Crea­ti­ve Bio­l­abs fol­gen­der­ma­ßen beschrieben:

Die Human Embryo­nic Kid­ney 293 (HEK293) ‑Zell­li­nie ist ein vor­herr­schen­der Wirt sowohl für die sta­bi­le als auch für die vor­über­ge­hen­de Expres­si­on von Pro­te­inen mit unter­schied­li­chem For­schungs­grad und the­ra­peu­ti­schen Pro­te­inen, und in jün­ge­rer Zeit sind es fünf in HEK293-Zel­len pro­du­zier­te The­ra­peu­ti­ka wur­den von der FDA oder der Euro­päi­schen Arz­nei­mit­tel-Agen­tur (EMA) für the­ra­peu­ti­sche Zwe­cke zuge­las­sen. Seit ihrer Erzeu­gung vor mehr als 40 Jah­ren wur­de die HEK293-Zell­li­nie in gro­ßem Umfang als robus­te und zuver­läs­si­ge Platt­form zur Her­stel­lung vie­ler rekom­bi­nan­ter Anti­kör­per, Anti­kör­per­fu­si­ons­pro­te­ine​und für den Neu­ro­phar­ma­ko­lo­gen wich­ti­ger Pro­te­ine​wie gepaar­ter Rezep­to­ren der ver­wen­det G‑Protein, ligan­den­ge­steu­er­te Ionen­ka­nä­le und span­nungs­emp­find­li­che (Span­nungs-) Ionen­ka­nä­le. Die HEK293-Zell­li­nie wur­de ursprüng­lich durch Trans­for­ma­ti­on nor­ma­ler mensch­li­cher embryo­na­ler Nie­ren­zel­len (HEK) nach Expo­si­ti­on gegen­über geschnit­te­nen Frag­men­ten des mensch­li­chen Ade­no­vi­rus Typ 5 (Ad5) von DNA erzeugt. Das Ade­no­vi­rus E1A-Gen wird in die­sen Zel­len expri­miert und ist an der Trans­ak­ti­vie­rung eini­ger vira­ler Pro­mo­to­ren betei­ligt, wodurch die­se Zel­len sehr hohe Men­gen an Pro­te­inen pro­du­zie­ren kön­nen. (14)


Refe­ren­zen

  1. Brans­well H. Eine frü­he Stu­die des in Chi­na ent­wi­ckel­ten Covid-19-Impf­stoffs zeigt gemisch­te Ergeb­nis­se. STAT Mai 22, 2020.
  2. Hou LH et al. Sicher­heit, Ver­träg­lich­keit und Immu­no­ge­ni­tät eines rekom­bi­nan­ten COVID-5-Impf­stoffs mit Ade­no­vi­rus Typ 19-Vek­tor: eine offe­ne, nicht ran­do­mi­sier­te First-in-Human-Stu­die zur Dosis­stei­ge­rung. The Lan­cet 13. Juni 2020; 395 (10240): 1845 & nda­sh; 1854.
  3. Liu A. Chi­nas Can­Si­no Bio bringt den COVID-19-Impf­stoff auf­grund vor­läu­fi­ger Sicher­heits­da­ten in Pha­se 2. Hef­ti­ge Phar­ma 10. April 2020.
  4. US Food and Drug Admi­nis­tra­ti­on. Can­Si­no Bio­lo­gics bringt COVID-19-Impf­stoff­kan­di­da­ten in die Pha­se-2-Stu­die. FDA-Nach­rich­ten 14. April 2020.
  5. Cáce­res M. Pro­ban­den in einer gesun­den kli­ni­schen Stu­die lei­den unter Neben­wir­kun­gen 3. Gra­des des Moder­na-mRNA-COVID-19-Impf­stoffs. Die Impf­re­ak­ti­on Mai 24, 2020.
  6. Cáce­res M. Der Frei­wil­li­ge beschreibt sei­ne schwer­wie­gen­de Reak­ti­on in der mRNA-COVID-19-Impf­stoff­stu­die von Moder­na. Die Impf­re­ak­ti­on Mai 30, 2020.
  7. US-Minis­te­ri­um für Gesund­heit und Sozia­les. Gemein­sa­me Ter­mi­no­lo­gie­kri­te­ri­en für uner­wünsch­te Ereig­nis­se (CTCAE). 27. Novem­ber 2017.
  8. Rett­ner R. Der in Chi­na ent­wi­ckel­te Coro­na­vi­rus-Impf­stoff ist nach einer frü­hen Stu­die an 100 Per­so­nen viel­ver­spre­chend. Fox News Mai 27, 2020.
  9. Pres­se­mit­tei­lung. Der Natio­nal Rese­arch Coun­cil of Cana­da und Can­Si­no Bio­lo­gics Inc. geben die Zusam­men­ar­beit bekannt, um den Impf­stoff gegen COVID-19 vor­an­zu­trei­ben. Natio­na­ler For­schungs­rat von Kana­da 12. Mai 2020.
  10. Lie­be A. Can­Si­no Bio­lo­gics könn­te mit der kli­ni­schen Ent­wick­lung von Covid-19-Impf­stof­fen in Kana­da begin­nen. Med­Ci­ty News Mai 13, 2020.
  11. Mur­doch A. Bri­ti­scher Uni­ver­si­täts-Test COVID-19-Impf­stoff, der aus einer abge­bro­che­nen feta­len Zell­li­nie in Afri­ka, Bra­si­li­en, stammt. Leben Site Nach­rich­ten Juni 26, 2020.
  12. Bloom­berg. NRC of Cana­da und Can­Si­no Bio­lo­gics, Inc. geben die Zusam­men­ar­beit bekannt, um den Impf­stoff gegen COVID-19 vor­an­zu­trei­ben. Mai 12, 2020.
  13. Sim­mons H. HEK293-Zel­len: Anwen­dun­gen und Vor­tei­le. Nach­rich­ten Medi­zin 8. Janu­ar 2019.
  14. Krea­ti­ve Bio­l­abs. HEK293-Zell­li­ni­en. 2020.

Quel­le: https://​the​vac​ci​ne​reac​tion​.org/​2​0​2​0​/​0​7​/​8​1​-​p​e​r​c​e​n​t​-​o​f​-​c​l​i​n​i​c​a​l​-​t​r​i​a​l​-​v​o​l​u​n​t​e​e​r​s​-​s​u​f​f​e​r​-​r​e​a​c​t​i​o​n​s​-​t​o​-​c​a​n​s​i​n​o​-​b​i​o​l​o​g​i​c​s​-​c​o​v​i​d​-​1​9​-​v​a​c​c​i​n​e​-​t​h​a​t​-​u​s​e​s​-​h​e​k​2​9​3​-​h​u​m​a​n​-​f​e​t​a​l​-​c​e​l​l​-​l​i​n​es/


Über­set­zung von Giu­lia G.

Pin It on Pinterest