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COVID-19-Durch­bruchs­in­fek­ti­on mit erhöh­ter Todes­ra­te. CDC drängt auf noch mehr Imp­fun­gen, doch die Posi­ti­on der öffent­li­chen Gesund­heit wird sich bald ändern

Mo 16. Mai. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: uncut​news​.ch

„Durch­bruchs­in­fek­tio­nen“ (oder bes­ser Impf­ver­sa­gen) ist ein Begriff, der offen­bar in die aktu­el­len COVID-19-Gesprä­che und ‑Stu­di­en Ein­gang gefun­den hat. Nach der Defi­ni­ti­on einer kürz­lich in Bel­gi­en durch­ge­führ­ten Stu­die sind Durch­bruchs­in­fek­tio­nen „dadurch gekenn­zeich­net, dass der Erre­ger die durch den Impf­stoff indu­zier­ten Kör­per umgeht und dadurch die geimpf­te Per­son infi­ziert“. Durch­bruchs­in­fek­tio­nen sind in letz­ter Zeit weit­aus häu­fi­ger gewor­den, da sich mehr „über­trag­ba­re“ Vari­an­ten des Covid-19, wie Omi­kron, ver­brei­ten. Die Ame­ri­can Medi­cal Asso­cia­ti­on (AMA) geht in ihrer Defi­ni­ti­on noch wei­ter und erklärt, dass es sich bei einer Durch­bruchs­in­fek­ti­on um den „Nach­weis von SARS-CoV-2-RNA oder ‑Anti­gen in einer Atem­wegs­pro­be han­delt, die einer Per­son 14 Tage nach Erhalt aller emp­foh­le­nen Dosen eines der drei in den USA zuge­las­se­nen Impf­stof­fe ent­nom­men wur­de.“ Im Janu­ar und Febru­ar, wäh­rend der Omi­kron­wel­le, waren mehr als 40 % der COVID-19-Todes­fäl­le unter geimpf­ten Per­so­nen zu ver­zeich­nen. Dies ist sicher­lich eine ande­re Rea­li­tät als die, die der ame­ri­ka­ni­sche Prä­si­dent im Jahr 2021 dar­stell­te, als er erklär­te, die Pan­de­mie sei ein Pro­blem der Nicht­ge­impf­ten. Die­se Art der Poli­ti­sie­rung der Pan­de­mie war wirk­lich unglück­lich. (Wei­ter­le­sen)

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