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Coro­na-Imp­fung: US-Behör­den unter­su­chen sel­te­ne Blut­krank­heit bei Geimpften

Sa 13. Feb. 2021 | Medizin und Pflege

In den USA unter­sucht die Food and Drug Admi­nis­tra­ti­on (FDA) meh­re­re Fäl­le der sel­te­nen Blut­krank­heit Throm­bo­zy­to­pe­nie, die Emp­fän­ger der COVID-19-Impf­stof­fe ent­wi­ckelt haben. Das bestä­tig­te ein Spre­cher der FDA in einer E‑Mail gegen­über ame­ri­ka­ni­schen Kol­le­gen von „The Epoch Times“. In meh­re­ren Fäl­len führ­te die Krank­heit zum Tod.

„Zu die­sem Zeit­punkt haben wir kei­ne kau­sa­le Bezie­hung gefun­den“, sag­te der Spre­cher der FDA. „Wir wer­den die Öffent­lich­keit auf dem Lau­fen­den hal­ten, sobald wir mehr über die­se Ereig­nis­se erfahren.“

Blut­krank­heit Throm­bo­zy­to­pe­nie nach Corona-Impfung

Bereits im ver­gan­ge­nen Jahr benann­te die FDA Throm­bo­zy­to­pe­nie (auch Throm­bo­pe­nie, Man­gel an Blut­plätt­chen) sowie das Guil­lain-Bar­ré-Syn­drom und Tod als schwe­re uner­wünsch­te Ereig­nis­se der COVID-Impfstoffe.

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