Wie die mRNA-„Impfung“ das Immun­sys­tem dazu bringt, den eige­nen Kör­per anzugreifen

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DDr. Chris­ti­an Fiala
Arzt für All­ge­mein­me­di­zin, Fach­arzt für Frau­en­heil­kun­de und Geburtshilfe,
Aus­bil­dung in Tropenmedizin
christian.​fiala@​aon.​at
12.9.2021
Initia­ti­ve für Evi­denz­ba­sier­te Coro­na Infor­ma­ti­on, www​.initia​ti​ve​-coro​na​.info

‚friend­ly fire‘

Nur Dank unse­res Immun­sys­tems kön­nen wir in einer Welt vol­ler Bak­te­ri­en, Viren und
ande­rer Erre­ger leben. Es schützt uns wirk­sam vor Krank­heits­er­re­gern. Sobald ein Erreger
oder eine frem­de Zel­le in unse­ren Kör­per ein­dringt, erkennt sie das Immun­sys­tem aufgrund
der Merk­ma­le auf der Zell­ober­flä­che, der sog. Anti­ge­ne, und zer­stört die Zel­le, wel­che diese
Anti­ge­ne trägt.
Die­ses Prin­zip macht man sich bei Imp­fun­gen zunut­ze. Dazu wird meist ein Erreger
abge­schwächt oder abge­tö­tet, sodass er kei­ne Infek­ti­on mehr her­vor­ru­fen kann. Allerdings
blei­ben sei­ne Merk­ma­le, die Anti­ge­ne, auf der Zell­ober­flä­che erhal­ten. So kann der
abge­schwäch­te oder abge­tö­te­te Erre­ger vom Immun­sys­tem immer noch als fremd erkannt
wer­den, wenn man ihn in den Kör­per ein­bringt. Dies führt dazu, dass der Erre­ger, bzw. die als
fremd erkann­te Zel­le, zer­stört wird.

Wei­ter­le­sen …

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