Corona-„Impfung“ – die programmierte Selbst-Zerstörung des Körpers

Mi 15. Sep. 2021 | Medizin und Pflege

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Wie die mRNA-„Impfung“ das Immunsystem dazu bringt, den eigenen Körper anzugreifen

online unter: www.initiative-corona.info/fileadmin/dokumente/Corona_Impfung_final.pdf

DDr. Chris­t­ian Fiala
Arzt für All­ge­mein­medi­zin, Facharzt für Frauen­heilkunde und Geburtshilfe,
Aus­bil­dung in Tropenmedizin
christian.fiala@aon.at
12.9.2021
Ini­tia­tive für Evi­denzbasierte Coro­na Infor­ma­tion, www.initiative-corona.info

‚friendly fire‘

Nur Dank unseres Immun­sys­tems kön­nen wir in ein­er Welt voller Bak­te­rien, Viren und
ander­er Erreger leben. Es schützt uns wirk­sam vor Krankheit­ser­regern. Sobald ein Erreger
oder eine fremde Zelle in unseren Kör­p­er ein­dringt, erken­nt sie das Immun­sys­tem aufgrund
der Merk­male auf der Zel­lober­fläche, der sog. Anti­gene, und zer­stört die Zelle, welche diese
Anti­gene trägt.
Dieses Prinzip macht man sich bei Imp­fun­gen zunutze. Dazu wird meist ein Erreger
abgeschwächt oder abgetötet, sodass er keine Infek­tion mehr her­vor­rufen kann. Allerdings
bleiben seine Merk­male, die Anti­gene, auf der Zel­lober­fläche erhal­ten. So kann der
abgeschwächte oder abgetötete Erreger vom Immun­sys­tem immer noch als fremd erkannt
wer­den, wenn man ihn in den Kör­p­er ein­bringt. Dies führt dazu, dass der Erreger, bzw. die als
fremd erkan­nte Zelle, zer­stört wird.

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