Quelle: ansage.org

Zu den weniger bekannten, gleichwohl erschreckend einflussreichen „Experten“, die die deutsche Corona-Politik an führender Stelle mitbestimmt haben, gehört auch der Berliner Charité-Klinikdirektor Leif-Erik Sander. Die Kette von Fehleinschätzungen, die er im Laufe von zwei Jahren von sich gab, wird wohl nur noch von Karl Lauterbachs Märchen-Medley übertroffen. Bereits zu Beginn der Impfkampagnen Anfang 2021 lehnte sich Sander meterweit aus dem Fenster mit der unverantwortlichen Behauptung, niemand müsse befürchten, dass ihm die Impfstoffe schaden würden. Auch das Erbgut würde dadurch nicht verändert. Das Max-Planck-Institut stellte hingegen schon früh fest: „Man weiß aber schon seit langem, dass mRNA auch wieder in DNA umgeschrieben und zurück ins Genom integrieren kann.“ Und zum Thema „kein Schaden durch Impfung” erübrigt sich inzwischen wohl jede Debatte, die unumstößliche bittere Wahrheit ist weltweit evident: Bei dieser Aussage handelte es sich um eine der monströsesten medizinischen Lügen aller Zeiten. Die Nebenwirkungen der Corona-Impfungen haben zu einer Unzahl von Schäden geführt, allein durch einen massiven Anstieg von Herzkrankheiten. (Weiterlesen)

 

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