Ein Bericht der bri­ti­schen Arz­nei­mit­tel­be­hör­de offen­bart wei­te­re Neben­wir­kun­gen der Coro­na-Imp­fun­gen. Ins­ge­samt berich­te­ten über 30.000 Geimpf­te bis Ende Janu­ar von über 100.000 uner­wünsch­ten Impf­re­ak­tio­nen. Beson­ders auf­fäl­lig sind dabei 13 Men­schen, die nach der Imp­fung erblin­de­ten, acht Fehl­ge­bur­ten und ins­ge­samt 236 Fäl­le mit töd­li­chem Ausgang.

Die Lis­te mit Neben­wir­kun­gen und uner­wünsch­ten Reak­tio­nen der Coro­na-Imp­fun­gen wird immer län­ger. Ein Bericht der bri­ti­schen Medi­ci­nes & Health­ca­re pro­ducts Regu­la­to­ry Agen­cy (MHRA, Zulas­sungs- und Auf­sichts­be­hör­de für Arz­nei­mit­tel in Groß­bri­tan­ni­en ähn­lich dem Paul-Ehr­lich-Insti­tut in Deutsch­land) fügt den bereits bekann­ten Impf­re­ak­tio­nen wie Schmer­zen, Gesichts­läh­mung und Blut­krank­heit nun auch Erblin­dung und Fehl­ge­burt hin­zu. Der Bericht wur­de am 11. Febru­ar aktua­li­siert und umfasst Mel­dun­gen über Neben­wir­kun­gen seit Beginn der Impf­kam­pa­gne am 9. Dezem­ber bis Ende Januar.

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