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Bri­ti­sche Daten zei­gen: COVID-19 ist nicht gefähr­li­cher als eine Grippe

Mo 7. Feb. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Die Omi­kron-Ver­si­on des Coro­na­vi­rus ver­brei­tet sich zwar extrem schnell. Doch nur weni­ge Pati­en­ten lan­den im Kran­ken­haus. Noch viel weni­ger müs­sen auf die Inten­siv­sta­tio­nen. Dies bestä­ti­gen neue Falls­terb­lich­keits­zah­len in Groß­bri­tan­ni­en, die der „Tele­graph“ zitiert: Danach gab es in den sie­ben Tagen bis zum 26. Janu­ar nur noch einen Todes­fall auf 714 posi­ti­ve Fäl­le – also 0,14 Pro­zent. Zwi­schen­zeit­lich ist die­se Quo­te wei­ter gesun­ken, vor allem seit Hun­dert­tau­sen­de von Reinfek­tio­nen bei den Fall­da­ten hin­zu­ge­rech­net wer­den. Die Infek­ti­ons­sterb­lich­keits­ra­te (IFR), also die Zahl der Todes­fäl­le bezo­gen auf sämt­li­che Infi­zier­te, zeigt ein ähn­li­ches Bild. Paul Hun­ter von der Uni­ver­si­ty of East Anglia taxier­te sie auf etwa 0,06 Pro­zent. (Wei­ter­le­sen)

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