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Bio­N­Tech/P­fi­zer-Impf­stoff: Feh­len­de Evi­denz für Wirk­sam­keit bei älte­ren Menschen

Do 21. Jan. 2021 | Medizin und Pflege

Quel­le: de​.rt​.com

In Deutsch­land wird – sofern kei­ne Lie­fer­schwie­rig­kei­ten für Impf­stof­fe bestehen – immer wie­der betont, wie wich­tig eine Imp­fung im Kampf gegen die Coro­na-Gesund­heits­kri­se sei. In den Main­stream­m­edi­en wird häu­fig dar­auf hin­ge­wie­sen, dass die Wirk­sam­keit “des” Impf­stoffs “95 Pro­zent” betra­ge. Mit weni­gen Aus­nah­men, die vor allem auf “sta­tis­ti­sche Unsi­cher­hei­ten” zurück­zu­füh­ren sei­en, wür­den damit alle geimpf­ten Men­schen vor einer Anste­ckung mit dem SARS-CoV-2-Erre­ger sicher geschützt, beton­te der Prä­si­dent des Paul-Ehr­lich-Insti­tuts Klaus Cichu­tek gegen­über dem Spie­gel. Dabei räum­te selbst das Robert Koch-Insti­tut (RKI) nun im Rah­men einer Fach­pu­bli­ka­ti­on in dem Epi­de­mio­lo­gi­schen Bul­le­tin vom 14. Janu­ar ein, man kön­ne kei­ne Aus­sa­ge über die Wirk­sam­keit “des Impf­stoffs” (Anm.: gemeint ist der von BioNTech/​Pfizer) bei Per­so­nen über 75 Jah­ren tref­fen. Im Bul­le­tin heißt es dazu auf Sei­te 27: (Wei­ter­le­sen)

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