Quelle: de.rt.com

In Deutschland wird – sofern keine Lieferschwierigkeiten für Impfstoffe bestehen – immer wieder betont, wie wichtig eine Impfung im Kampf gegen die Corona-Gesundheitskrise sei. In den Mainstreammedien wird häufig darauf hingewiesen, dass die Wirksamkeit „des“ Impfstoffs „95 Prozent“ betrage. Mit wenigen Ausnahmen, die vor allem auf „statistische Unsicherheiten“ zurückzuführen seien, würden damit alle geimpften Menschen vor einer Ansteckung mit dem SARS-CoV-2-Erreger sicher geschützt, betonte der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts Klaus Cichutek gegenüber dem Spiegel. Dabei räumte selbst das Robert Koch-Institut (RKI) nun im Rahmen einer Fachpublikation in dem Epidemiologischen Bulletin vom 14. Januar ein, man könne keine Aussage über die Wirksamkeit „des Impfstoffs“ (Anm.: gemeint ist der von BioNTech/Pfizer) bei Personen über 75 Jahren treffen. Im Bulletin heißt es dazu auf Seite 27: (Weiterlesen)

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