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Ber­li­ner Arzt klagt an: “Eine Impf­pflicht wür­de das Tor zum Miss­brauch weit öffnen”

So 3. Apr. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: de​.rt​.com

Ein Ber­li­ner Inter­nist und prak­ti­zie­ren­der Haus­arzt äußert sich kri­tisch zum Umgang mit Men­schen mit nach­weis­li­chen Impf­ne­ben­wir­kun­gen oder ‑kom­pli­ka­tio­nen. Es herr­sche in Deutsch­land eine “star­ke Agen­da” pro Imp­fen und Impf­pflicht. Dr. Erich Freis­le­ben absol­vier­te sei­ne Fach­arzt­aus­bil­dung zum Inter­nis­ten auf der Infek­ti­ons­ab­tei­lung des Rudolf-Virchow-Kran­ken­hau­ses in Ber­lin. Zudem war Freis­le­ben acht Jah­re als Dele­gier­ter in der Kas­sen­ärzt­li­chen Ver­ei­ni­gung tätig, ist Geschäfts­füh­rer in einem Ärz­te­netz­werk und publi­zier­te diver­se Arti­kel und Bücher zu gesund­heits­po­li­ti­schen The­men. Seit Jahr­zehn­ten ist er prak­ti­zie­ren­der Haus­arzt in der Haupt­stadt. Media­le Auf­merk­sam­keit erhielt der Arzt über eine jüngst aus­ge­strahl­te MDR-Doku­men­ta­ti­on mit dem Titel “Impf­kom­pli­ka­tio­nen: (Wei­ter­le­sen)

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