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Aut­op­sien bestä­ti­gen: „Wir sehen den Fin­ger­ab­druck des Impf­stoffs über­all im Körper“

Mi 13. Apr. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: uncut​news​.ch

Die Coro­na-Impf­stof­fe inji­zie­ren gene­ti­sches Mate­ri­al in mensch­li­che Zel­len, wor­auf­hin das gene­ti­sche Mate­ri­al beginnt, das Spike-Pro­te­in zu pro­du­zie­ren. Also stel­len wir die­ses gefähr­li­che Pro­te­in selbst her. Das gene­ti­sche Mate­ri­al ist in Lipid-Nano­par­ti­keln, win­zi­gen Fett­kü­gel­chen, ver­packt. An der Stel­le im Kör­per, an der sie lan­den, instal­lie­ren sie den gene­ti­schen Code für das Spike-Pro­te­in, erklär­te der ame­ri­ka­ni­sche Inter­nist und Kar­dio­lo­ge Peter McCull­ough auf einer Tagung letz­te Woche. Nach­dem der Kör­per begon­nen hat, das Spike-Pro­te­in her­zu­stel­len, greift das Immun­sys­tem die­ses frem­de Pro­te­in an. Unse­re eige­nen Zel­len wer­den ange­grif­fen. Wir haben noch nie Impf­stof­fe gehabt, die dies tun, beton­te McCull­ough. (Wei­ter­le­sen)

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