Autopsie-Hammer: Untersuchte „Covid-Tote“ starben nur in 1 Prozent ausschließlich an Corona

Fr 19. Feb. 2021 | Medizin und Pflege

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Quelle: journalistenwatch.com

Gestern musste die Front der Coro­na-Hard­lin­er heftige Schläge abwehren – was ihnen angesichts har­ter wis­senschaftlich­er Fak­ten immer schw­er­er fällt: Zuerst wurde bekan­nt, dass in Wahrheit min­destens 20 bis 30 Prozent der bis­lang als Coro­na-Inten­siv­pa­tien­ten über­haupt nicht wegen Covid behan­delt wer­den, son­dern aus völ­lig anderen medi­zinis­chen Grün­den. Und dann lieferte das Ham­burg­er Uni­ver­sität­sklinikum Eppen­dorf (UKE) auch noch die für die Pan­demie-Alarmis­ten ver­nich­t­ende Bestä­ti­gung, dass 99 Prozent der unter­sucht­en „Covid-Ster­be­fälle“ an Vor­erkrankun­gen lit­ten – und nicht „an“, son­dern allen­falls „mit“ Coro­na gestor­ben waren. (Weit­er­lesen)

 

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