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Aus­zeit für Astra­Ze­ne­ca-Impf­stoff in eini­gen schwe­di­schen Regio­nen – Neben­wir­kun­gen bei 100 von 400 Geimpften

Mo 15. Feb. 2021 | Medizin und Pflege

Zwei schwe­di­sche Regio­nen stopp­ten die Imp­fung von medi­zi­ni­schem Fach­per­so­nal mit dem Impf­stoff von Astra­Ze­ne­ca. Zudem beschloss das Land, die­sen Impf­stoff nicht an über 65-Jäh­ri­ge zu ver­ab­rei­chen und setzt sich damit über die Emp­feh­lung der WHO hinweg.

In einer der Regio­nen, Sörm­land, wur­de erst­mals der Astra­Ze­ne­ca-Impf­stoff ein­ge­setzt. Nur Kran­ken­haus­mit­ar­bei­ter erhiel­ten die Imp­fung. Dabei sol­len nach Anga­ben von „Sput­nik Inter­na­tio­nal“ 100 von 400 Geimpf­ten Neben­wir­kun­gen ent­wi­ckelt haben.

„Wir stop­pen teil­wei­se, weil wir unter­su­chen sol­len, aber auch, damit wir kei­ne zu ange­spann­te Situa­ti­on mit dem Per­so­nal haben“, sag­te der medi­zi­ni­sche Lei­ter der Regi­on Sörm­land, Magnus Johans­son, dem natio­na­len Sen­der „SVT“.

Wei­ter­le­sen

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