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Auf­ruhr in Ita­li­en: Ers­te Ambu­lanz für Covid-Imp­fop­fer eröff­net (Wo bleibt der Auf­ruhr in Deutschland?)

Mi 23. Nov. 2022 | Medizin und Pflege, Angepinnt

Quel­le: repor​t24​.news

Opfer der poli­tisch for­cier­ten Covid-Imp­fun­gen gel­ten längst als Pati­en­ten zwei­ter Klas­se: Zu ris­kant scheint es den meis­ten Medi­zi­nern, Kri­tik an den expe­ri­men­tel­len Gen­the­ra­peu­ti­ka zu äußern und deren Neben­wir­kun­gen anzu­spre­chen. Ent­spre­chend groß ist die Ver­zweif­lung bei Impf­ge­schä­dig­ten. In Luc­ca, einer Stadt in der Tos­ka­na, eröff­ne­te nun vor kur­zem die ers­te Ambu­lanz Ita­li­ens für jene Men­schen, die Gesund­heits­schä­den durch ihren Covid-Schuss erlit­ten haben. Für Betrof­fe­ne ist das ein Segen – doch lin­ke Poli­ti­ker rotie­ren. Wäh­rend die Melo­ni-Regie­rung den Impf­zwang in Ita­li­en been­det, sus­pen­dier­ten Medi­zi­nern die Rück­kehr in den Job ermög­licht und an der Abschaf­fung der Geld­stra­fe für unge­impf­te Men­schen ab 50 Jah­ren arbei­tet, hal­ten Ver­tre­ter der Demo­kra­ti­schen Par­tei (Par­ti­to Demo­cra­ti­co, PD) am Impf­wahn fest und wol­len kei­ne Zwei­fel an den Mär­chen zur Wirk­sam­keit und Sicher­heit der Covid-Vak­zi­ne auf­kom­men las­sen. Ent­spre­chend groß ist die Empö­rung über … (Wei­ter­le­sen)

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