Anwältin Bahner warnt die Ärzte: Keine Kinder impfen!

Sa 17. Jul. 2021 | Medizin und Pflege

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Quelle: journalistenwatch.com

Als Fachanwältin für Medi­z­in­recht und Fach­buchau­torin muss ich erneut eine drin­gende War­nung an alle impfend­en Ärzte aussprechen:

■ Die Coro­na-Imp­fung bei Jugendlichen ist nicht indiziert. Denn sie hat keinen Nutzen, da Kinder und Jugendliche nach­weis­lich nicht schw­er erkranken und erst recht nicht daran versterben.

■ Das Risiko der Imp­fun­gen ist erhe­blich, dies zeigen die Berichte über teil­weise schwere Neben­wirkun­gen weltweit. Wenn das Risiko ein­er Imp­fung den Nutzen deut­lich überwiegt, dann darf nicht geimpft wer­den – die „Behand­lung“ ist ein­deutig kontraindiziert!

■ Eine nicht indizierte Behand­lung darf vom Arzt niemals vorgenom­men wer­den – selb­st bei Ein­willi­gung bei­der Eltern nicht!

■ Erst recht können Jugendliche keine wirk­same Ein­willi­gung in die Imp­fung abgeben, da die Imp­fung keine Rou­tinebe­hand­lung ist (wie etwa Blutab­nahme, Zahnspange oder z.B. Aknebe­hand­lung). Es bräuchte angesichts der erhe­blichen Risiken stets die Ein­willi­gung bei­der Eltern! Aber auch diese wäre unwirk­sam, da die Imp­fung keinen Nutzen hat, aber vielfältige und unbekan­nte Risiken. Diesen Risiken dürfen Eltern ihre Kinder niemals aussetzen!

■ Angesichts fehlen­der Langzeit­stu­di­en können Jugendliche die Gefahren und Risiken noch weniger abschätzen als Erwach­sene oder gar Ärzte, die um diese Gefahren wis­sen müssen! Jugendliche können daher nicht wirk­sam in diese Imp­fung ein­willi­gen – unabhängig von ihrem Alter, da sie die Trag­weite der Entschei­dung nicht erfassen können.

■ Kon­se­quenz: Ärzte dürfen Kinder und Jugendliche nicht impfen. Dies ist nach ständiger Recht­sprechung des Bun­des­gericht­shofs strafrechtlich als eine Körperverletzung anzuse- hen. Ärzte haften hierfür auch zivil­rechtlich persönlich auf Schadenser­satz und Schmerzens­geld bei Impfkom­p­lika­tion und Impfschäden!

■ Und zwar auch dann, wenn bei­de Eltern tatsächlich so sorgfältig über alle Aspek­te aufgeklärt wer­den soll­ten, wie die Coro­n­avirus-Impfverord­nung dies für Ärzte verpflich­t­end vor­sieht. Denn der Bun­des­gericht­shof hat ger­ade bei neuen, nicht anerkan­nten Behand­lungsmeth­o­d­en sehr strenge Anforderun­gen an die Aufklärung gestellt.

Die Imp­fung von Kindern und Jugendlichen ist daher absolutes Hochrisiko­ge­bi­et für alle impfend­en Ärztinnen und Ärzte!

Ver­ant­wor­tungsvolle und redliche Ärzte wer­den min­destens fünf Jahre abwarten, bis aus- sagekräftige Langzeit­stu­di­en vorliegen.

 

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