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An Coro­na-Imp­fung gestor­ben? Beun­ru­hi­gen­de Obduk­ti­ons­er­geb­nis­se in Köln

Di 9. Feb. 2021 | Medizin und Pflege

Quel­le: jour​na​lis​ten​watch​.com

Geht es nach den Leit­ar­tik­lern und Nach­rich­ten­spre­chern der Staats- oder staats­na­hen Medi­en, dann ist jede Dis­kus­si­on müßig: Es gibt kei­ne Impf­t­o­ten. Wer in noch so auf­fäl­li­gem zeit­li­chen Zusam­men­hang mit der Imp­fung das Zeit­li­che seg­net, der ist an sei­nen Vor­er­kran­kun­gen oder not­falls Alters­schwä­che gestor­ben. „Gestor­ben in Ver­bin­dung mit„: so etwas darf es nur bei Coro­na geben, nicht bei den Coro­na-Imp­fun­gen. Das aller­dings sehen neu­er­dings Juris­ten und Straf­er­mitt­ler ganz anders. (Wei­ter­le­sen)

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