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  • Bis­her waren alle Medi­ka­men­te, die gegen COVID-19 ent­wi­ckelt wur­den, auf die eine oder ande­re Wei­se kata­stro­phal. Rem­de­si­vir, das bis heu­te das wich­tigs­te COVID-Medi­ka­ment ist, das für die Ver­wen­dung in US-Kran­ken­häu­sern zuge­las­sen ist, führt rou­ti­ne­mä­ßig zu schwe­ren Organ­schä­den und oft zum Tod.
  • Trotz­dem hat die US-Arz­nei­mit­tel­be­hör­de FDA Rem­de­si­vir für die sta­tio­nä­re und ambu­lan­te Anwen­dung bei Kin­dern im Alter von nur einem Monat zugelassen.
  • Ein wei­te­res COVID-Medi­ka­ment, Paxlo­vid, führt in eini­gen Fäl­len zu einem Rück­fall der Infek­ti­on, wenn das Medi­ka­ment abge­setzt wird.
  • Auch bei Molnu­pi­ra­vir (das unter dem Mar­ken­na­men Lage­vrio ver­kauft wird) bestehen ernst­haf­te Sicher­heits­be­den­ken. Es könn­te nicht nur zu Krebs und Geburts­feh­lern bei­tra­gen, son­dern auch die Muta­ti­ons­ra­te des Virus im Pati­en­ten beschleu­ni­gen, was zu neue­ren und resis­ten­te­ren Vari­an­ten füh­ren kann.
  • Die Tat­sa­che, dass sich die US-Gesund­heits­be­hör­den auf die­se Medi­ka­men­te kon­zen­triert haben und dabei alle ande­ren aus­ge­schlos­sen haben, ein­schließ­lich älte­rer Medi­ka­men­te mit hoher Wirk­sam­keit und über­le­ge­nen Sicher­heits­pro­fi­len, sen­det eine sehr beun­ru­hi­gen­de Bot­schaft aus. Sie sind im Grun­de zu einem ver­län­ger­ten Arm der Phar­ma­in­dus­trie gewor­den und schüt­zen deren Inter­es­sen auf Kos­ten der öffent­li­chen Gesundheit.

Bis­lang waren alle gegen COVID-19 ent­wi­ckel­ten Medi­ka­men­te auf die eine oder ande­re Wei­se kata­stro­phal. Rem­de­si­vir bei­spiels­wei­se, das bis heu­te das wich­tigs­te COVID-Medi­ka­ment ist, das für die Ver­wen­dung in US-Kran­ken­häu­sern zuge­las­sen ist,1 ver­ur­sacht rou­ti­ne­mä­ßig schwe­re Organ­schä­den und führt häu­fig zum Tod. (Wei­ter­le­sen)

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