Quel­le: uncut​news​.ch

In mei­nem Bericht über die MHRA-Daten zu uner­wünsch­ten Ereig­nis­sen vor drei Wochen habe ich ver­spro­chen, dass wir eine ein­ge­hen­de Ana­ly­se der bei wei­tem größ­ten Kate­go­rie die­ser Reak­tio­nen auf Covid-19-Impf­stof­fe – Stö­run­gen des Ner­ven­sys­tems – ver­öf­fent­li­chen wür­den. Trotz ihrer Häu­fig­keit haben sie in den Main­stream-Medi­en kein Inter­es­se gefun­den. Eine der­art hohe Gesamt­zahl nega­ti­ver Aus­wir­kun­gen ist an sich schon bei­spiel­los. Die Tat­sa­che, dass es sich bei einem Fünf­tel davon, näm­lich 282 605, um Stö­run­gen des Ner­ven­sys­tems han­delt, ver­dient sicher­lich einen Kom­men­tar und eine Unter­su­chung. Bis­lang sind 318 Fäl­le töd­lich ver­lau­fen, wäh­rend vie­le wei­te­re zu lang­fris­ti­gen Läh­mun­gen und Behin­de­run­gen geführt haben. Sol­len wir sie ein­fach igno­rie­ren? Der Impf­stoff von Astra­Ze­ne­ca scheint beson­ders schlimm zu sein. Er ist für 491 von 609 Fäl­len des Guil­lain-Bar­ré-Syn­droms ver­ant­wort­lich, das bei sei­nen Opfern zu anhal­ten­den Ganz­kör­per­läh­mun­gen füh­ren kann, wie im Fall des 58-jäh­ri­gen Tony Shing­ler, über den wir hier berich­tet haben. Von den 161 von der MHRA aner­kann­ten Reak­tio­nen auf trans­ver­sa­le Mye­li­tis gehen 121 auf das Kon­to von Astra­Ze­ne­ca. (Wei­ter­le­sen)

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