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Aus Süd­afri­ka wird gemel­det, dass dem ers­ten afri­ka­ni­schen Werk zur Her­stel­lung eines Coro­na-Impf­stoffs das Aus droht. Kein Wun­der: Die „Pan­de­mie“ fin­det in Afri­ka prak­tisch nicht statt. In den ver­gan­ge­nen Wochen hat der süd­afri­ka­ni­sche Phar­ma­kon­zern Aspen Phar­ma­ca­re kei­ne ein­zi­ge Bestel­lung erhal­ten. Aspen hat­te nach einer Lizenz­ver­ein­ba­rung mit dem Phar­ma­rie­sen John­son & John­son des­sen Coro­na-Impf­stoff für den gan­zen Kon­ti­nent abfül­len und unter dem eige­nen Namen Aspe­n­o­vax ver­trei­ben sol­len. Allein, die Nach­fra­ge ten­diert gegen Null, über­haupt sind die Impf­kam­pa­gnen in den afri­ka­ni­schen Län­dern zum Erlie­gen gekom­men. Ins­ge­samt sind weni­ger als … (Wei­ter­le­sen)

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