Ärztin warnt die Geimpften eindringlich: Sie sind jetzt patentiertes Eigentum

Do 25. Nov. 2021 | Medizin und Pflege

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Quelle: uncutnews.ch

Im Urteil des Ober­sten Gericht­shofs von 2013 (Asso­ci­a­tion of Mol­e­c­u­lar Pathol­o­gy vs. Myr­i­ad LLC) stellte der Geset­zge­ber fest, dass men­schliche Genome, die durch mRNA-Impf­stoffe verän­dert wur­den, paten­tiert wer­den kön­nen. Jed­er, der die COVID-Imp­fung erhal­ten hat, gilt nun als tran­shu­man und ist somit Eigen­tum des Patentinhabers.

Zum ersten Mal in der Geschichte wer­den mRNA-Impf­stoffe in großem Maßstab einge­set­zt. Die Regierun­gen weltweit ver­lan­gen, dass jed­er Mann, jede Frau und jedes Kind die exper­i­mentelle Infu­sion erhält. Die Behör­den behaupten, solche Maß­nah­men dien­ten der „öffentlichen Sicher­heit“, doch die Arzneimit­tel­her­steller geben zu, dass ihre Pro­duk­te die Über­tra­gung oder Infek­tion mit COVID-19 nicht ver­hin­dern. Die Berichte über uner­wün­schte Wirkun­gen erre­ichen mit jedem Tag eine nie dagewe­sene Größenord­nung. In den Län­dern mit den höch­sten Impfrat­en ist ein deut­lich­er Anstieg von Herz­erkrankun­gen, Blut­gerinnseln und Schla­gan­fällen zu verze­ich­nen. Viele besorgte Zuschauer, die sich gegen eine Impf­pflicht aussprechen, fra­gen sich: Warum dieser Vorstoß, alle impfen zu lassen? Eine argen­tinis­che Forscherin glaubt, die Antwort zu ken­nen. (Weit­er­lesen)

 

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