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96.000 Pfle­ge­kräf­te weni­ger wegen der Impf­pflicht Lage in der Pfle­ge ver­schärft sich dramatisch

Mo 11. Apr. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Dani­el Wein­mann — Seit dem 15. März gilt für die Beschäf­tig­ten in Kli­ni­ken, Pfle­ge­hei­men, Arzt­pra­xen oder Ret­tungs­diens­ten eine Impf­pflicht. Seit­her ver­liert sei­nen Job, wer nicht gegen COVID-19 geimpft ist. Trotz der Locke­run­gen der Coro­na-Maß­nah­men und dem Schei­tern der all­ge­mei­nen Impf­pflicht hält die Ampel-Koali­ti­on an die­ser Maß­nah­me fest – unge­ach­tet der zuneh­men­den Kri­tik. In ihren Pro­to­koll­erklä­run­gen zum Pan­de­mie­be­schluss der Bund-Län­der-Run­de hat­ten meh­re­re Bun­des­län­der Mit­te Febru­ar unge­wöhn­lich schar­fe Kri­tik an der Impf­pflicht im Gesund­heits­we­sen geäu­ßert. Beson­ders deut­lich wur­de Sach­sen: (Wei­ter­le­sen)

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