Quel­le: de​.rt​.com

Gegen­über dem Nach­rich­ten­sen­der ntv bestä­tig­te die Kas­sen­ärzt­li­che Ver­ei­ni­gung Nord­rhein, dass bei Neben­wir­kun­gen nach einer Coro­na-Imp­fung die jewei­li­ge Kran­ken­kas­se für die Behand­lungs­kos­ten haf­tet. Wenn durch die Imp­fun­gen jedoch lang­fris­ti­ge Neben­wir­kun­gen ent­ste­hen und der Betrof­fe­ne mög­li­cher­wei­se sogar berufs­un­fä­hig wird, ist die Rege­lung laut Rechts­an­wäl­tin Brit­ta Kon­rad alles ande­re als klar:

“Da ist der Staat raus, weil er Astra­Ze­ne­ca für unter 60-Jäh­ri­ge ja nicht emp­foh­len hat”, sag­te die Medi­zin-Anwäl­tin gegen­über ntv.

Für die Betrof­fe­nen bedeu­tet dies, dass sie kei­nen Scha­dens­er­satz und auch kei­nen Aus­gleich für die ver­min­der­te spä­te­re Ren­te bekom­men wür­den, denn die Stän­di­ge Impf­kom­mis­si­on emp­fiehlt Astra­Ze­ne­ca nur für Per­so­nen, die älter als 60 Jah­re sind. (Wei­ter­le­sen)

Pin It on Pinterest