Wer trägt bei Impfschäden die Verantwortung?

Do 29. Apr. 2021 | Medizin und Pflege

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Quelle: de.rt.com

Gegenüber dem Nachricht­ensender ntv bestätigte die Kassenärztliche Vere­ini­gung Nor­drhein, dass bei Neben­wirkun­gen nach ein­er Coro­na-Imp­fung die jew­eilige Krankenkasse für die Behand­lungskosten haftet. Wenn durch die Imp­fun­gen jedoch langfristige Neben­wirkun­gen entste­hen und der Betrof­fene möglicher­weise sog­ar beruf­sun­fähig wird, ist die Regelung laut Recht­san­wältin Brit­ta Kon­rad alles andere als klar:

“Da ist der Staat raus, weil er AstraZeneca für unter 60-Jährige ja nicht emp­fohlen hat”, sagte die Medi­zin-Anwältin gegenüber ntv.

Für die Betrof­fe­nen bedeutet dies, dass sie keinen Schadenser­satz und auch keinen Aus­gle­ich für die ver­min­derte spätere Rente bekom­men wür­den, denn die Ständi­ge Impfkom­mis­sion emp­fiehlt AstraZeneca nur für Per­so­n­en, die älter als 60 Jahre sind. (Weit­er­lesen)

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