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8.430 Tote & 354.177 Ver­letz­te: Euro­päi­sche Daten­bank der uner­wünsch­ten Arz­nei­mit­tel­wir­kun­gen für COVID-19-‚Impfstoffe‘

Mi 5. Mai. 2021 | Medizin und Pflege

Quel­le: con​nec​tiv​.events

Die euro­päi­sche Daten­bank für Berich­te über uner­wünsch­te Arz­nei­mit­tel­wir­kun­gen ist Eud­ra­Vi­gi­lan­ce, die auch Berich­te über Ver­let­zun­gen und Todes­fäl­le nach den expe­ri­men­tel­len COVID-19-„Impfstoffen“ ver­folgt. Die­se Web­site wur­de 2012 von der Euro­päi­schen Arz­nei­mit­tel­agen­tur ins Leben geru­fen, um der Öffent­lich­keit Zugang zu Berich­ten über ver­mu­te­te Neben­wir­kun­gen (auch bekannt als ver­mu­te­te uner­wünsch­te Arz­nei­mit­tel­wir­kun­gen) zu geben. Die­se Berich­te wer­den von den natio­na­len Arz­nei­mit­tel­zu­las­sungs­be­hör­den und von phar­ma­zeu­ti­schen Unter­neh­men, die über eine Zulas­sung (Lizenz) für die Arz­nei­mit­tel ver­fü­gen, elek­tro­nisch an Eud­ra­Vi­gi­lan­ce über­mit­telt. (Wei­ter­le­sen)

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