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4.000 Inten­siv­bet­ten weni­ger als vor einem Jahr – trotz töd­lichs­ter Pan­de­mie aller Zeiten?

Mi 31. Mrz. 2021 | Medizin und Pflege

Quel­le: jour​na​lis​ten​watch​.com

Und dafür schickt man uns in den Lock­down und droht uns mit einem neu­en Mas­sen­ster­ben? Inner­halb eines Jah­res, zwi­schen April 2020 und März 2021, hat sich die Zahl der ver­füg­ba­ren Inten­siv­bet­ten in Deutsch­land offen­bar um über 4.000 Bet­ten redu­ziert – und zwar nach den offi­zi­ell von der deut­schen Inter­dis­zi­pli­nä­ren Ver­ei­ni­gung für Inten­siv-und Not­fall­me­di­zin (DIVI) mit­ge­teil­ten Zah­len. Wie kann so etwas sein – jetzt, wo man uns nach inzwi­schen fast einem hal­ben Jahr Lock­down erneut mit knap­pen Inten­siv­ka­pa­zi­tä­ten droht? Und was ist mit den Mil­li­ar­den gesche­hen, die Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Spahn wäh­rend der Coro­na-Kri­se an die Kli­ni­ken über­wie­sen hat? (Wei­ter­le­sen)

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