20 bis 30 Prozent „Doppeldiagnosen“: Gebärende und Unfallopfer werden uns als Corona-Kranke verkauft › Jouwatch

Do 18. Feb. 2021 | Medizin und Pflege

Weitere Artikel:

20 bis 30 Prozent der offiziellen „Corona“-Fälle in Kranken­häusern liegen dort nicht wegen Coro­na, son­dern wegen ander­er Erkrankun­gen und sind nur pos­i­tiv getestet wor­den. Für den Focus ist das ein „über­raschen­des Ergeb­nis“, aber für noch Denk­ende die offizielle Bestä­ti­gung ihrer Vermutungen.

Aus Schwan­geren, die zur Ent­bindung ins Kranken­haus kom­men oder Unfal­lopfern wer­den auf wun­der­same Weise „Coro­na-Fälle“, sollte ihr Zwang­stest pos­i­tiv aus­fall­en. zu dieser Erken­nt­nis gelangte immer­hin nach „nur“ einem Jahr die ZEIT laut Presse­por­tal. Neu ist das nicht, aber nun sta­tis­tisch belegt und offiziell bestätigt.

Sog­ar die Barmer-Krankenkasse spricht von soge­nan­nten Dop­pel­diag­nosen: „Wir sehen einen nen­nenswerten Anteil von Kranken­haus­fällen, die ursäch­lich auf­grund ein­er anderen Erkrankung als Coro­na behan­delt wur­den und die den­noch in der Sta­tis­tik unter ‚Coro­na-Patient‘ laufen“, erk­lärt Barmer-Finan­zleit­er Uwe Rep­schläger. Grund­lage sein­er Aus­sage: Dat­en von 20.000 sta­tionär behan­delte Corona-Patienten.

Weit­er­lesen

Pin It on Pinterest