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16 Pro­zent Übersterb­lich­keit im Juli: Beun­ru­hi­gen­de Zah­len – und eine Fra­ge, die aus­ge­blen­det wird

Sa 24. Sep. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: zuerst​.de

Luxem­burg. Eine erschre­cken­de Ent­wick­lung: die Sterb­lich­keit (Mor­ta­li­tät) in der EU klet­ter­te laut der euro­päi­schen Sta­tis­tik­be­hör­de Euro­stat im Juli 2022 auf +16 %, gegen­über +7% im Juni und Mai. Dies war der bis­her höchs­te Wert im Jahr 2022 und bedeu­tet rund 53.000 zusätz­li­che Todes­fäl­le im Juli die­ses Jah­res im Ver­gleich zu den monat­li­chen Durch­schnitts­wer­ten für 2016–2019.

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Bemer­kens­wert ist, daß es aus­ge­rech­net im Coro­na-Jahr 2020, als noch kei­ne Impf­stof­fe zur Ver­fü­gung stan­den, noch kei­ne erhöh­te Mor­ta­li­täts­ra­te gab. Daß aber jetzt, nach­dem die Bevöl­ke­rung zwei­ein­halb Jah­re lang in vie­len Län­dern einer rigi­den Impf-Kam­pa­gne unter­zo­gen wur­de, die Ster­be­zah­len steil nach oben gehen, wirft unan­ge­neh­me Fra­gen auf. (Wei­ter­le­sen)

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