Quelle: journalistenwatch.com

Oxford – Der Stadtrat der weltberühmten Universitätsstadt in Großbritannien hat vergangene Woche beschlossen, die Bürger der Stadt zeitweilig einzusperren, um das Weltklima zu retten. Ab 2024 soll die Stadt in sechs Zonen aufgeteilt sein, jede Zone eine „15-Minute-City“ nach Plänen von Klaus Schwabs WEF. Die „15 Minuten Stadt“ beschreibt ein Konzept, das auf den Seiten des WEF näher erklärt wird. Alles, was der urbane Mensch zum Leben braucht, soll sich in einem Radius von 15 Minuten rund um seine Wohnung befinden. Diese 15 Minuten beziehen sich auf Wege, die entweder zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückzulegen sind. Innerhalb dieser Zone darf auch das Auto benützt werden. Wer mit seinem Auto in eine andere Stadtzone fahren will, kann das ab 2024 noch zwei Mal in der Woche tun. Die 15-Minuten-Regel wird an 100 Tagen des Jahres ausgesetzt. Verbunden ist das Ganze mit einer ausufernden Überwachung. An den „Zonengrenzen“ gibt es eine automatisierte Verkehrsüberwachung, die Nummernschilder registriert. Ein System von sogenannten „Smart Cameras“ überwacht dann die Bewegung eines jeden Fahrzeugs in der gesamten Stadt und stellt so z.B. fest, ob ein Fahrzeug unerlaubterweise die eigene Zone verläßt. (Weiterlesen)

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