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Kle­ben am Limit – es wird immer ver­rück­ter Mann klebt sich im Bus fest – aus Pro­test gegen “Mas­ken-Muf­fel”

Mo 21. Nov. 2022 | Corona & Klima

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Kai Reb­mann — Die andau­ern­de Ver­harm­lo­sung der „Letz­ten Genera­ti­on“ und ihrer mit­un­ter lebens­be­droh­li­chen Straf­ta­ten treibt immer selt­sa­me­re Blü­ten. Mel­dun­gen über Ein­satz­fahr­zeu­ge der Ret­tungs­diens­te, die im Stau ste­cken­blei­ben, Umwe­ge fah­ren oder über Geh­we­ge aus­wei­chen müs­sen, häu­fen sich. Jetzt berich­te­te der RBB über einen skur­ri­len Zwi­schen­fall im öffent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehr in Bran­den­burg. Das Kli­ma spiel­te dabei zwar kei­ne Rol­le, sehr wohl aber die neu­ar­ti­ge Form des kleb­ri­gen Pro­tests. „In Ebers­wal­de hat sich ein Mann fest­ge­klebt. Im Bus – um dar­auf auf­merk­sam zu machen, dass vie­le Fahr­gäs­te die Mas­ken­pflicht igno­rie­ren. Die Kon­se­quenz: Der Mann erhielt bis Jah­res­en­de ein Haus­ver­bot für alle Bus­se.“ Auf den ers­ten Blick mag eine sol­che Nach­richt eher zum Schmun­zeln anre­gen, doch sie zeigt auch, wohin der laxe Umgang mit den Mit­glie­dern der „Letz­ten Genera­ti­on“ füh­ren kann. Wäh­rend das Ver­hält­nis der Poli­zei zu den Kli­ma-Extre­mis­ten eher gespal­ten zu sein scheint, wer­den sie von … (Wei­ter­le­sen)

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