Quel­le: ansa​ge​.org

Gibt es so etwas wie eine „töd­li­che Agen­da“? Eine AUF1-Son­der­sen­dung zu die­ser pro­vo­kan­ten Fra­ge­stel­lung erreich­te in drei Tagen 300.000 Zuse­her – was zeigt, wie rie­sig das öffent­li­che Inter­es­se an dem The­ma und die Besorg­nis vie­ler Bür­ger über die der­zei­ti­ge Ent­wick­lung ist. Von offi­zi­el­ler Sei­te und der main­stream­m­edia­len Mei­nungs­füh­rer­schaft wird jeder, der die beun­ru­hi­gen­den Zusam­men­hän­ge hin­ter der gras­sie­ren­den Kli­ma- und Trans­gen­der-Dau­er­agi­ta­ti­on kri­tisch hin­ter­fragt und dahin­ter ein mög­li­ches Set­up, einen „Plan“ inter­es­sier­ter Eli­ten ver­mu­tet, als Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­ker gebrand­markt. Dabei gibt es durch­aus stich­hal­ti­ge Argu­men­te für die­se Annah­me, die in einer Son­der­sen­dung des öster­rei­chi­schen Sen­ders AUF1 am Wochen­en­de the­ma­ti­siert wur­de. Deren Kern­aus­sa­gen las­sen auf­hor­chen: (Wei­ter­le­sen)

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