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Ein Gast­bei­trag von Sön­ke Paul­sen — Drau­ßen ist es dun­kel. Ich weiß das nicht nur, weil ich aus dem Fens­ter gese­hen habe. Ich war gera­de dort. Habe mir die Füße ver­tre­ten und in frem­de Fens­ter geschaut. Nie­mals ist einem so dun­kel, wie wenn man allein auf der Stra­ße steht und in ein frem­des Fens­ter schaut. Kei­ne beun­ru­hi­gen­de Erfah­rung. Schon oft erlebt. Erst als ich unse­re Kir­che umrun­de, wird mir selt­sam. Auch sie ist dun­kel. Es schim­mert nicht ein­mal eine Ker­ze in einem Fens­ter die­ser wun­der­schö­nen Mau­ern. Ich war so oft dar­in und habe freu­di­ge Augen­bli­cke erlebt oder auch trös­ten­de. (Wei­ter­le­sen)

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