Ein Lock­down ist eine Ham­mer­me­tho­de, die nicht berück­sich­tigt, wo das Anste­ckungs­ri­si­ko tat­säch­lich beson­ders hoch ist. Wie unfair die aktu­el­len Maß­nah­men sind und wie ris­kant kom­men­de Locke­run­gen sein könn­ten, zeigt eine neue Stu­die der TU Berlin.

Wenn dem­nächst die Fri­seur­sa­lons wie­der öff­nen, fra­gen sich wahr­schein­lich vie­le mit Lock­down-Mäh­ne, wie hoch das Risi­ko ist, das sie für einen Haar­schnitt ein­ge­hen. Eine neue Stu­die der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät (TU) Ber­lin zeigt, dass die Gefahr, sich dabei Covid-19 ein­zu­fan­gen, sehr gering ist. Das trifft auch auf ande­re Ein­rich­tun­gen zu, die der­zeit geschlos­sen sind. Das Stu­di­en­ergeb­nis zeigt, wie unfair der Lock­down eigent­lich ist.

Wei­ter­le­sen

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