Studie: Jedes dritte Kind psychisch auffällig durch Corona-Maßnahmen

Sa 13. Feb. 2021 | Allgemein

Weitere Artikel:

Was unsere Kle­in­sten derzeit­ig ertra­gen müssen, ist für Kinder­see­len zu viel: Sie zer­brechen daran. Eine neue Studie der Uni­ver­sität­sklinik Ham­burg-Eppen­dorf bestätigt nun, was die meis­ten längst wis­sen: Die Maß­nah­men der „Pan­demiebekämp­fung“ belas­ten die Psy­che von Kindern immer mehr. Fast jedes dritte Kind ist dem­nach psy­chisch auf­fäl­lig, die Leben­squal­ität hat sich sig­nifikant verschlechtert. 

Befra­gun­gen von mehr als 1.000 Kindern und Jugendlichen im Alter von 7 bis 17 Jahren sowie von über 1.600 Eltern im Rah­men der COP­SY-Studie ergaben: Etwa ein Jahr nach Beginn der Coro­na-Krise haben Äng­ste bei Kindern erneut zugenom­men. Vier von fünf befragten Kindern und Jugendlichen fühlten sich durch die Sit­u­a­tion deut­lich belastet. Etliche zeigen Depres­sio­nen und psy­cho­so­ma­tis­che Beschwerden.

Pin It on Pinterest