Die Unver­ant­wort­lich­keit in der poli­ti­schen Panik­ma­che zu den Virus-Muta­tio­nen besteht nicht nur in der irre­füh­ren­den Dar­stel­lung, es gäbe Sars-CoV2-„Mutanten“ erst seit kur­zem (tat­säch­lich sind es weit über 4.000, die inzwi­schen ermit­telt wur­den und welt­weit zir­ku­lie­ren), son­dern indem uns sug­ge­riert wird, die­se sei­en bedroh­li­cher und gefähr­li­cher – was nicht der Fall ist. Sie brei­ten sich schnel­ler aus – aber sie sind nicht gefähr­li­cher und ver­ur­sa­chen eben nicht mehr Kranke.

Schon des­halb ist es ethisch mehr als frag­wür­dig, dass den Men­schen von früh bis spät eine Hei­den­angst über „explo­die­ren­den“ Mutan­ten ein­ge­impft wird. Mit jedem Tag, so wird der Ein­druck erweckt, kom­men qua­si die Ein­schlä­ge näher.

Wei­ter­le­sen

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