Mutanten-Panikmache: Ansteckender, aber nicht gefährlicher – na und? › Jouwatch

Do 18. Feb. 2021 | Allgemein

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Die Unver­ant­wortlichkeit in der poli­tis­chen Panikmache zu den Virus-Muta­tio­nen beste­ht nicht nur in der irreführen­den Darstel­lung, es gäbe Sars-CoV2-„Mutanten“ erst seit kurzem (tat­säch­lich sind es weit über 4.000, die inzwis­chen ermit­telt wur­den und weltweit zirkulieren), son­dern indem uns sug­geriert wird, diese seien bedrohlich­er und gefährlich­er – was nicht der Fall ist. Sie bre­it­en sich schneller aus – aber sie sind nicht gefährlich­er und verur­sachen eben nicht mehr Kranke.

Schon deshalb ist es ethisch mehr als frag­würdig, dass den Men­schen von früh bis spät eine Hei­de­nangst über „explodieren­den“ Mutan­ten eingeimpft wird. Mit jedem Tag, so wird der Ein­druck erweckt, kom­men qua­si die Ein­schläge näher.

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